25/01/2012
Neue Landschaft im Internet...
Die »Landschaft« meiner Internerpräsenz ist neu und wird in diesen Tagen online sein. Danke für 112.000 Seitenbesuche bisher!
))
Projekte, Beratung, Coaching_
Utopische Realisierungen
http://www.utopischerealisierungen.com/
))
Musik_
Tombeck und Band
http://www.tombeck.at/
))
Der Blog_
Thomas Andreas Beck
http://www.thomasandreasbeck.com/
))
facebook_
Thomas Andreas Beck
http://www.facebook.com/ThomasAndreasBeck
))
Initiative_
Wirtschaft der Freude
http://wirtschaft-der-freude.org/
Januar 25, 2012 in utopische Realisierungen, Wirtschaft der Freude | Permalink | Kommentare (0)
10/01/2012
Einfach So - Klavier und Stimme.
Januar 10, 2012 in Musik | Permalink | Kommentare (0)
05/01/2012
Wenn'sd ned spurst kommst ins Heim.
Warum ich mich engagiere?
»
Mein Lebensweg hat mich an viele Stationen geführt. Aufgewachsen in den Siebzigern, Achtzigern und Neunzigern in Wien Favoriten, zwischen Fussballplatz am Wienerfeld, wilden Ziegelteichen, Baustellen und dem vom Gastarbeiterkindern »regierten« Reumannplatz. Wir organiserten uns alles, wir regelten alles, wir klärten alles, wir schafften alles. Wir hielten zusammen, immer. Jeder in seiner Rolle, jeder in seiner ganz bestimmten Kraft. »Die Bande der Freundschaft« war uns immer Heimat, Sicherheit, Höhle - oft mehr als der Zusammenhalt hinter den eigenen Wohnungstüren. Gewalt zwischen den Banden, zwischen den Nationalitätengruppen, Diebstahl. Die »gesunde Watschen«, Hausarrest, Sprechverbot kannten wir alle. Ja, wir wuchsen »Auge um Auge, Zahn um Zahn« auf. Auch. Wir Kinder wussten von Gewalt hinter der einen und anderen Wohungstür. Wir redeten über unsere Gefühle, und wir heiterten uns oft auf. »Der Schmäh« lief so gut wie immer, wir lachten viel. Und alles war für uns Kinder irgendwie »heile Welt«. Wir alle - fast alle - wohnten mit unseren Eltern, hatten Rückhalt und Heimat, Führung. Wir waren alle irgendwo »daheim« und eigentlich sehr frei.
Und da gab es diese Drohung, immer wieder mal hörten wir sie, mal von Eltern, mal vom unausstehlich grantigen Hausmeister, mal am Fussballplatz. Dieser Satz zog sich wie ein roter Faden durch unsere Gesellschaft: »Wenn'sd ned spurst kommst ins Heim.« Ich habe in diesen Tagen mit vielen Menschen darüber geredet, fast jeder kennt die Drohung aus seiner Jugend. Was ist da dran? Woher kam diese »Redewendung«?
Ich habe so viel gelernt in dieser Zeit, die Basis meiner heutigen beruflichen Kraft stammt aus dieser Zeit. ich habe gelernt »Wickel zu schlichten« - wie wir bei uns in Favoriten zu »Streit schlichten« sagen. Ich habe vor allem gelernt, für Gerechtigkeit einzustehen und Ungerechtigkeit nicht zu dulden, zu handeln, wenn verschwiegen, verdrängt, unterdrückt wird. Und ich habe Glück gehabt, viel Glück. Und mein Elternhaus. Dafür bin ich sehr dankbar.
«
Ich lebe/sterbe. Schönstes Buch Österreichs 2003.
Thomas Andreas Beck, Eigenverlag.
TOMbeck_ 03.01.03_RZ herunterladen
Januar 5, 2012 in utopische Realisierungen | Permalink | Kommentare (0)
04/01/2012
Tombeck & Band_ kommt's näher.
nächste Konzerttermine:
»Einfach So«
27.01.2012 / 21:00 / maximal 30 Gäste, exklusiv Anmeldung auf facebook - Gumpoldskirchner Veiglhütte
»Ganz Leise«
23.02.2012 / 20:00 / Abendkassa - Cenario Wien
Januar 4, 2012 in Musik, utopische Realisierungen | Permalink | Kommentare (0)
30/12/2011
Bis bald im Wald_ Ort der Entscheidung
Dezember 30, 2011 in utopische Realisierungen, Wirtschaft der Freude | Permalink | Kommentare (0)
...und ich düse, düse, düse im Sauseschritt...
Ab sofort Ökostrom-mobil unterwegs...
Besonderer Film dazu: Warum das Elektroauto sterben musste.
Dezember 30, 2011 in utopische Realisierungen, Wirtschaft der Freude | Permalink | Kommentare (0)
24/12/2011
Danke und Bitte.
Was für ein Jahr, was für eine Epoche, was für ein Leben.
Wir erleben Krise, Zusammen- und Umbruch unserer Systeme. Geld-, Gesundheits-, Pensions-, Umwelt-, Wirtschafts-, Familiensystem. Alles stagniert, krankt, kollabiert - teils langsam, aber sicher.
Wir Europäerinnen erleben diese geschichtsträchtigen Jahre der radikalen Gesellschaftstransformation erstmals friedlich. Dafür danke ich uns allen. Dafür bitte ich. Und dafür engagiere ich mich, gemeinsam mit Vielen.
Ich bitte zum Weihnachtsfest:
Uns alle um den Mut Hinzuschauen, Tabus zu entdecken und ans Licht zu bringen.
Um den Mut, dort wo die Angst uns warnt nicht blind zu flüchten sondern Hinzugehen, mitten rein in die Angst - auf uns Zugehen. In die Berührung, uns berührbar halten.
Uns alle, die Hingabe zu üben, uns im Annehmen des Unveränderbaren zu üben - um frei zu sein für den Fokus auf's Wesentliche, auf's Gestaltbare. Auf's Wirkliche.
Uns Alle bitte ich, die Unterscheidungsfähigkeit zu üben, um zu erkennen was aus der Liebe kommt - und was aus dem kleinen Geist, dem kleinen angstvollen Ego. Um zu erkennen, wer uns verführt und belügt - und wer wirklich heilend wirkt, Licht bringt und dient.
Uns allen wünsche ich, dass wir es schaffen: "Uns in unserer größten Kraft zu sehen, und daran zu erfreuen und uns bedingungslos in der Entfaltung unterstützen."
Es ist Zeit für Frieden,
Liebe.
Jetzt.
Dezember 24, 2011 in Persönliches, utopische Realisierungen, Wirtschaft der Freude | Permalink | Kommentare (0)
11/12/2011
Die größte Kraft ist das Ja zur Verletzung
»
Der Wille, der ist genauso wichtig wie keinen Zweifel zu haben. Zweifelsfrei dazustehen. Ich hab noch nie einen Apfelbaum getroffen, der zweifelt, ob er ein Apfelbaum sein soll. Geht mir übrigens mit den Rehen und Ameisen im Wald gleich. Diese Entfaltung in die größte Kraft ist keine Frage. Sie darf keine Frage sein. Es ist diese Präsenz im Jetzt. Ja zu dem, was da und möglich ist. Sobald ich zweifle, bin ich schon draußen aus der Kraft und sobald ich etwas sein will, bin ich auch draußen aus meiner Kraft. Wenn ich jemand anderen gefallen will, bin ich schon draußen aus der größten Kraft. Und mit der größten Kraft meine ich nicht die Messbarkeit, wow fünf Meter ist der Baum gross geworden, nein, ich meine mit der Größe das, was sich im Augenblick zeigen will. Da gehören aber auch die Verletzungen mit hinein. Die größte Kraft ist das Ja zur Verletzung. Dieses »ich zweifle nicht an mir«, selbst, wenn ich verletzt bin und daherkomme wie eine Havarie. Wenn mir der Wind einen Ast heruntergerissen hat, dann zweifle ich nicht an mir. Und wenn mir der Wind viel zu früh die Äpfel herunter gerissen hat, dann zweifle ich auch nicht. Dann gehe ich einfach weiter und schaue, was das Bestmögliche in dieser Situation ist.
«
Auszug aus Interview zu meinem Buch »Alles in die grösste Kraft« - fertig bis Frühjahr 2012
Dezember 11, 2011 in Führung, utopische Realisierungen, Wirtschaft der Freude | Permalink | Kommentare (0)
01/12/2011
Utopische Realisierungen. Wann, wenn nicht jetzt?
1968. April. Am Achten. 12:15. Meine Geburt.
Was von all dem, das uns heute selbstverständlich umgibt war zu diesem Zeitpunkt schlichtweg Utopie? Flug zum Mond? iphone? Elektroautos? Europa im Frieden? Berliner Mauer? Cordoba? Die Pille? Künstliches Kniegelenk? Gleichberechtigung? Peakoil? Billigfluglinien? Glasfaserkabel? Quantenphysik? Schwarzer Präsindent in den USA?
Und jetzt? Erfolg durch Wirtschaft der Freude.
Innovation, Motivation, Bewältigung.
Wir schaffen das.
UR einfach!
Dezember 1, 2011 in utopische Realisierungen, Wirtschaft der Freude | Permalink | Kommentare (0)
22/11/2011
Tombeck & Band | Ganz Leise | danke.
Danke an alle die dabei waren. Uns - Bernie, Thomas, Alex und mir - lief mehrfach die Gänsehaut rauf und runter, speziell während des spontanen Szenenapplauses bei "Die Erde bebt" und der Rumba/Salsa Version von "Freude"...
Wir haben's als gemeinsames Kunstwerk erlebt, Publikum und Band tief verbunden.
Und ja:
Die Erde bebt, die Erde lebt.
Aussen im Innern, das Beben ist in mir.
Die Erde lebt, die Erde bebt,
es gibt keine Anderen, es sind immer nur Wir!
Auf in die Liebe, JETZT is' Zeit!
November 22, 2011 in Musik, utopische Realisierungen, Wirtschaft der Freude | Permalink | Kommentare (1)
